ALOA :)
Heute hat uns das Weihnachtsfieber gepackt und wir haben Plätzchen gebacken und Weihnachtslieder von Maria Carey gehört :) Fast hätten wir erwartet, dass es draußen anfängt zu schneien, aber das kommt ja sowieso früher oder später.
Für die ersten Plätzchen dieses Jahr sind unsere ziemlich gut geworden und deshalb haben wir hier das wirklich supereinfache Rezept für Euch:
Alles was Ihr braucht sind 500g Mehl, 150g Zucker, 250g Butter, 1 Pck. Vanillezucker und etwas Zimt. Mischt alles zusammen, knetet es zu einem Teig, den Ihr dann ausrollt (Mehl nicht vergessen, sonst klebt es!). Stecht Eure Sterne, Tannenbäume, Herzen, Blumen.... aus, legt sie auf ein Backblech und lasst das Ganze bei ca. 180° für ca. 12 min im Ofen. Dann könnt Ihr Eure Plätzchen mit dunkler/weißer Schokolade oder Zuckerguss bestreichen und mit Streuseln, Krokant oder Zimt bestreuen. Guten Appetit!
Nur noch 27 Tage bis Weihnachten!
The young and fresh Blog for world travelers, kitchen chefs, fashionistas and bookworms :)
Donnerstag, 27. November 2014
Sonntag, 16. November 2014
Fashion Trend: Pullover
Wer ist der beste Begleiter für Herbst und Winter? Natürlich der Pullover!
Mal chic, mal casual oder auch ganz gemütlich für zuhause. Er bringt uns warm durch die kalten Jahreszeiten. Da es aber sooo viel Auswahl gibt, haben wir ein paar Teile für Euch zusammengestellt :)
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| Diesen coolen "Oh Dear"-Pulli gibt es für ca. 70 € bei Superdry. |
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| Bei Asos gibt es zurzeit ganz viele süße Weihnachtspullis (ca. 46 €). |
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| Für alle, die es schick mögen, ist dieser Pullover mit Stickereien von Zara ( ca. 80 €) perfekt geeignet. |
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| An Kuscheligkeit ist dieser Pullover von Only ( ca. 33 € bei Zalando), den es auch in Weiß gibt kaum zu übertrumpfen. |
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| Bei Hollister gibt es diesen extralangen Pullover ( 49 €), den man gut mit Leggins tragen kann. |
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| Für Katzenliebhaber gibt es diesen niedlichen Pullover von Abercrombie & Fitch ( 68 €). |
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| Diesen kuscheligen Pullover von H&M (ca. 20 €) kombiniert man am besten mit einer blauen Jeans. |
Dienstag, 11. November 2014
10 Tipps gegen Kälte
ALOA :)
Ich persönlich fange schon an zu frösteln, wenn ich einfach nur aus dem Fenster schaue. Brrrr!
Wenn es Euch ähnlich geht haben wir hier ein paar Tipps für Euch.
1. Heiße Getränke, wie Tee oder Kakao wärmen von innen.
2. Wenn Ihr durch die Nase anstatt durch den Mund atmet ist es gesünder.
3. Wärmende Lebensmittel sind z.B. Kürbis, Granatapfel, Haferflocken, Rosinen, Nüsse oder
Ingwer.
4. Ätherische Öle mit den Inhaltsstoffen Zimt, Rosmarin oder Chilli wärmen von außen und
können bei Bädern oder Massagen eingesetzt werden.
5. Kalt duschen oder kurzes Barfußlaufen im Schnee trainiert das Kälteempfinden und stärkt
das Immunsystem. Aber nicht übertreiben!
6. Festes Schuhwerk mit dicken Sohlen hält die Kälte ab. Außerdem sollten die Schuhe
gefüttert sein (es gibt aber auch Einlagen aus Wolle oder Fell). Wenn Ihr zuhause seid,
könnt Ihr Euch ein heißes Fußbad machen.
7. Wenn Ihr Euch nach dem Zwiebelprinzip anzieht, wird die Wärme zwischen den einzelnen
Schichten gespeichert. Mütze und Schal nicht vergessen!
8. Macht Euch eine Wärmeflasche ( oder ein Kirschkernkissen) und nehmt sie mit ins Bett.
9. Wenn Ihr oft kalte Finger habt, tragt lieber Fäustlinge, als Fingerhandschuhe.
10. Auch wenn Ihr eigentlich nicht wollt, geht raus an die frische Luft und bewegt Euch. Dadurch
wird die Durchblutung angekurbelt und das Kältegefühl lässt schnell nach.
Ich persönlich fange schon an zu frösteln, wenn ich einfach nur aus dem Fenster schaue. Brrrr!
Wenn es Euch ähnlich geht haben wir hier ein paar Tipps für Euch.
1. Heiße Getränke, wie Tee oder Kakao wärmen von innen.
2. Wenn Ihr durch die Nase anstatt durch den Mund atmet ist es gesünder.
3. Wärmende Lebensmittel sind z.B. Kürbis, Granatapfel, Haferflocken, Rosinen, Nüsse oder
Ingwer.
4. Ätherische Öle mit den Inhaltsstoffen Zimt, Rosmarin oder Chilli wärmen von außen und
können bei Bädern oder Massagen eingesetzt werden.
5. Kalt duschen oder kurzes Barfußlaufen im Schnee trainiert das Kälteempfinden und stärkt
das Immunsystem. Aber nicht übertreiben!
6. Festes Schuhwerk mit dicken Sohlen hält die Kälte ab. Außerdem sollten die Schuhe
gefüttert sein (es gibt aber auch Einlagen aus Wolle oder Fell). Wenn Ihr zuhause seid,
könnt Ihr Euch ein heißes Fußbad machen.
7. Wenn Ihr Euch nach dem Zwiebelprinzip anzieht, wird die Wärme zwischen den einzelnen
Schichten gespeichert. Mütze und Schal nicht vergessen!
8. Macht Euch eine Wärmeflasche ( oder ein Kirschkernkissen) und nehmt sie mit ins Bett.
9. Wenn Ihr oft kalte Finger habt, tragt lieber Fäustlinge, als Fingerhandschuhe.
10. Auch wenn Ihr eigentlich nicht wollt, geht raus an die frische Luft und bewegt Euch. Dadurch
wird die Durchblutung angekurbelt und das Kältegefühl lässt schnell nach.
Sonntag, 9. November 2014
Unsere Vegane Woche: Fazit
ALOA :)
Die vegane Woche ist vorbei und wir wollen Euch in unserem Fazit wissen lassen, wie es so war :)
Als allererstes muss ich sagen, dass ich kein Veganer werde. Auf manche tierische Produkte könnte ich nicht verzichten. Außerdem ist es ziemlich schwierig sich vegan zu ernähren, wenn die ganze Familie es nicht ist und überall leckere Sachen rumstehen, die man nicht essen darf.
Das heißt natürlich nicht, dass vegane Gerichte unausstehlich sind. Im Gegenteil! Die meisten sind richtig lecker und dazu auch noch gesund. Ich hätte auch nicht gedacht, dass vegane Pfannkuchen so satt machen.
Nur mit der Sojamilch konnte ich mich nicht zu 100% anfreunden. Sie schmeckte hauptsächlich nach Wasser und ein bisschen nach Algen(!).
Fleischersätze, wie Tofu habe ich nicht verwendet. Ich finde, dass man keinen Fleischersatz braucht, wenn man grundsätzlich kein Fleisch essen will.
Alles in allem hat die vegane Woche viel Spaß gemacht und es war sehr interessant mal reinzuschnuppern. Respekt an alle Veganer! Möglicherweise würden wir so eine Woche wieder machen, aber auf jeden Fall werde ich mich immer mal vegan ernähren.
Und wer weiß, vielleicht will jemand von Euch es mal probieren :)
Die vegane Woche ist vorbei und wir wollen Euch in unserem Fazit wissen lassen, wie es so war :)
Als allererstes muss ich sagen, dass ich kein Veganer werde. Auf manche tierische Produkte könnte ich nicht verzichten. Außerdem ist es ziemlich schwierig sich vegan zu ernähren, wenn die ganze Familie es nicht ist und überall leckere Sachen rumstehen, die man nicht essen darf.
Das heißt natürlich nicht, dass vegane Gerichte unausstehlich sind. Im Gegenteil! Die meisten sind richtig lecker und dazu auch noch gesund. Ich hätte auch nicht gedacht, dass vegane Pfannkuchen so satt machen.
Nur mit der Sojamilch konnte ich mich nicht zu 100% anfreunden. Sie schmeckte hauptsächlich nach Wasser und ein bisschen nach Algen(!).
Fleischersätze, wie Tofu habe ich nicht verwendet. Ich finde, dass man keinen Fleischersatz braucht, wenn man grundsätzlich kein Fleisch essen will.
Alles in allem hat die vegane Woche viel Spaß gemacht und es war sehr interessant mal reinzuschnuppern. Respekt an alle Veganer! Möglicherweise würden wir so eine Woche wieder machen, aber auf jeden Fall werde ich mich immer mal vegan ernähren.
Und wer weiß, vielleicht will jemand von Euch es mal probieren :)
Freitag, 7. November 2014
#5 Produkte
ALOA :)
Schule geschafft! Wochenende wir kommen! :)
Bis jetzt war es gar nicht so schwierig wie gedacht, wobei ich Käse und Milch schon ein bisschen vermisse (Mit Sojamilch lässt sich nicht so gute Heiße Schokolade machen). Es gab auch nur einen kleinen Ausrutscher bei dem ich die normale Butter mit der veganen Margarine verwechselt habe. Kommt nicht wieder vor ;)
Heute haben wir wieder ein paar Produkttipps für Euch, wie zum Beispiel diese Apfelchips.
Die gab es für ca. 1€ bei Rossmann und sie sind schön knusprig, schmecken süß und etwas nach Zitrone und sind gesünder als Kartoffelchips.
Schule geschafft! Wochenende wir kommen! :)
Bis jetzt war es gar nicht so schwierig wie gedacht, wobei ich Käse und Milch schon ein bisschen vermisse (Mit Sojamilch lässt sich nicht so gute Heiße Schokolade machen). Es gab auch nur einen kleinen Ausrutscher bei dem ich die normale Butter mit der veganen Margarine verwechselt habe. Kommt nicht wieder vor ;)
Heute haben wir wieder ein paar Produkttipps für Euch, wie zum Beispiel diese Apfelchips.
Die gab es für ca. 1€ bei Rossmann und sie sind schön knusprig, schmecken süß und etwas nach Zitrone und sind gesünder als Kartoffelchips.
Auch lecker schmeckt dieser Mango-Fruchtaufstrich für ca. 3€ aus dem Biomarkt. Er ist mit Agavendicksaft gesüßt und ist perfekt als Pfannkuchen-Aufstrich geeignet.
Das Soja Cusine von Alpro für ca. 1€ eignet sich super als Salatsoße oder für Suppen, Soßen oder Nudelgerichte. Es schmeckt frisch und relativ neutral.
Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende :)
Donnerstag, 6. November 2014
#4 Sushi
ALOA :)
Heute haben wir uns mal an etwas ganz exotischem versucht: Suuushiiii!
Sushi gibt es ja heutzutage überall "To go", aber selbstgemacht ist es doch noch etwas anderes ;)
Wir haben uns an der asiatischen Kunst des Sushi-machens erprobt - und müssen sagen, es ist gar nicht so schwer ;)
Das braucht Ihr (ca. 4 Portionen):
Heute haben wir uns mal an etwas ganz exotischem versucht: Suuushiiii!
Sushi gibt es ja heutzutage überall "To go", aber selbstgemacht ist es doch noch etwas anderes ;)
Wir haben uns an der asiatischen Kunst des Sushi-machens erprobt - und müssen sagen, es ist gar nicht so schwer ;)
Das braucht Ihr (ca. 4 Portionen):
- 250g Sushi-Reis
- 1 Packung Nori-Blätter
- 1 Avocado
- 1 Karotte
- 1 Stück Gurke (ca. 10cm)
- Soja-Soße
- Wasabi (Vorsicht: nur für die, die es mögen)
- eingelegter Ingwer
Equipment:
- Bambusmatte zum Sushi-Rollen
- 1 Messer zum Schneiden der Rolle
- Holzlöffel (damit der Reisgeschmack nicht verfälscht wird)
- 1 Glas kaltes Wasser (damit der Reis nicht so klebt)
Und so geht's:
- Zuerst wascht Ihr den Reis und bringt ihn mit 300 ml Wasser zum Kochen. Dann schaltet Ihr den Herd runter und lasst den Reis für 15 min bei mittlerer Stufe kochen.
- Nun könnt Ihr das Gemüse in längliche Streifen schneiden oder raspeln.
- Nach den 15 min lasst Ihr den Reis abtropfen und abkühlen. Dafür haben wir einfach ein Sieb genommen.
- Tipp: Befeuchtet die Bambusmatten und Eure Hände bevor Ihr beginnt mit kaltem Wasser.
- Jetzt könnt Ihr beginnen :) Legt ein Nori-Blatt auf die Bambusmatte und verteilt den Reis platt auf dem Blatt, lasst dabei den oberen Rand frei (hier wird später die Rolle zugeklebt).
- Nun könnt Ihr kreativ sein: Verteilt auf dem unteren Teil des Blattes das Gemüse Eurer Wahl, werdet dabei aber nicht zu breit, denn das Ganze wird später zu einer Rolle gerollt.
- Nach dem Ihr das gemacht habt, könnt Ihr mithilfe der Bambusmatte Euer Sushi vorsichtig zusammenrollen.
- Nun befeuchtet Ihr das Messer und zerschneidet vorsichtig die Rolle in gleich große Scheiben.
- Sehr gut schmeckt das Ganze mit Sojasoße und Wasabi. Den eingelegten Ingwer könnt Ihr dann zwischendurch zur Neutralisation der Geschmacksnerven essen.
- FERTIG :)
Mittwoch, 5. November 2014
#3 Schoko-Bananen-Muffins
ALOA :)
Wie Ihr sicherlich schon wisst, mögen wir Muffins (sehr) und möchten auch in unserer veganen Woche nicht auf sie verzichten :)
Darum gibt es heute ein Rezept für leckere Schoko-Bananen-Muffins für Euch.
Das braucht Ihr:
Wie Ihr sicherlich schon wisst, mögen wir Muffins (sehr) und möchten auch in unserer veganen Woche nicht auf sie verzichten :)
Darum gibt es heute ein Rezept für leckere Schoko-Bananen-Muffins für Euch.
Das braucht Ihr:
- 180 g Mehl
- 3 gehäufte Löffel Kakao
- 100 g Zucker
- 1/2 Pck. Backpulver
- 1 Prise Salz
- 60 ml Sonnenblumen- oder Rapsöl
- ca. 120 ml Sojamilch
- Saft einer halben kleinen Zitrone
- 1 Banane
So geht´s:
- Mischt alle flüssigen Zutaten und die Banane und mixt das Ganze mit einem Stabmixer klein.
- Vermischt alle trockenen Zutaten in einer Schüssel, gebt die flüssigen dazu und rührt alles gut durch.
- Legt eine Muffinform mit Muffinspapieren aus und füllt den Teig hinein.
- Backt Eure Muffins bei 220° C Umluft für ca. 20 min.
- Wenn Ihr wollt, könnt Ihr sie noch mit in Scheiben geschnittenen Bananenstückchen verzieren.
- Fertig!
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